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Erfolgreiches Firmenseminar im Bereich: Rechtliches Forderungsmanagement findet erneut vom 11.07. bis 12.07.2012 statt.

Erstellt am 03.07.2012 in Kategorie(n): Business News
Obwohl sich das Forderungsmanagement, auch unter den Bezeichnungen Kredit- oder Konditionenmanagement bekannt, längst durchgesetzt hat, so gibt es doch rechtliche Aspekte, die längst nicht alle Unternehmen bei der Verwaltung ihrer offenen Rechnungen beachten. Neben der Gewährung von Zahlungszielen gehören die Buchungen von Rechnungen und Gutschriften sowie die Administration von Reklamationen zu den Hauptaufgaben. Darüber hinaus sollen Forderungsausfälle vermieden und somit die Liquidität des Unternehmens sichergestellt werden.  Der Trend des modernen Forderungsmanagements führt in Richtung „Outsourcing“ und immer öfter setzen Unternehmer auf Inkassobüros. Dadurch können in erster Linie Zeit und vor allem Personalkosten gespart werden, doch ist dieses Verfahren nicht notwendig, wenn bereits im eigenen unternehmerischen Rechnungswesen wichtige Schritte geleistet werden. Geschultes Personal wie Buchhalter und Mitarbeiter aus dem Mahnwesen können viel eher zum Sichern der Liquidität und zum Erfolg des Unternehmens beitragen, als es externe Forderungsinstitute vermögen.
Die Institut für Managementberatung GmbH möchte Sie und Ihr Unternehmen mit einem elementaren Wissen ausstatten, das es Ihnen in Zukunft erlauben wird, unter der Berücksichtigung von rechtlichen Aspekten ein funktionierendes und effizientes Forderungsmanagement zu betreiben. Sie wird Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei helfen, administrativ und gemäß den deutschen Gesetzen mit Forderungen umzugehen. Dazu werden an zwei Tagen inhaltliche Grundsteine gelegt.
Eingangs werden die Dozenten, welche aus dem Bereich des Kredit- und Inkassowesens kommen, erklären, welche rechtlichen Voraussetzungen zur Durchsetzung von Geldforderungen unabdingbar sind. Dazu gehen sie auch auf die Formvorschriften von Rechnungen ein, da gerade beim Erstellen die ersten Fehler auftreten können. Ist eine Rechnung nicht steuerrechtlich korrekt, so muss sie korrigiert werden oder wird gar nicht erst vom Kunden akzeptiert. Die Folge ist ganz klar: die Zahlungseingänge verzögern sich und der Kundenkontakt leidet. Doch was tun, wenn die Leistung erbracht ist und eine Rechnung längst gestellt wurde? Soweit das Zahlungsziel nicht eingehalten wurde, stellen viele Unternehmer Mahnungen aus. Kosten wie Personalaufwand oder auch Bearbeitungsgebühren hinterlassen einen faden Beigeschmack und sind vor allem rechtlich gesehen entbehrlich. Denn Sie haben als Unternehmen keine direkte Verpflichtung zum Mahnen, denn ein Zahlungsverzug entsteht sofort nach Ablauf des Zahlungszieles. Nicht erst, so wie allseits bekannt, nach der 3. Mahnung.
Die Dozenten klären auf, welche außergerichtlichen Möglichkeiten es gibt, und was Sie als Unternehmer  tun können, wenn eine Forderung nicht außergerichtlich einzuholen ist. Aufwand wie Mahnverfahren und Kosten sind nur ein Beispiel. Den Abschluss findet das Seminar in aktuellen Gesetzgebungen. Diese verschaffen Transparenz und geben rechtlichen Rückhalt für das Forderungsmanagement.
Geschäftsführer, Mitarbeiter aus Buchhaltungen und Mahnabteilung sowie aus allen verantwortlichen Bereichen zum Einzug von Forderungen sind herzlich eingeladen, am 11.07.2012 bis 12.07.2012 an diesem Seminar teilzunehmen. An zwei Tagen wird jeweils von 09 bis 16 Uhr wichtiges Wissen vermittelt und durch entsprechendes Schulungsmaterial theoretisch gestützt. In der Teilnehmergebühr von 950,00 € (inkl. MwSt. 1.1350,50 €) ist ein Angebot an Obst, Gebäck, Kalt- und Heißgetränken inklusive.
Das Firmenseminar findet in den modern eingerichteten Räumen der Institut für Managementberatung GmbH in Potsdam oder Berlin statt. Auf Anfrage kann auch ein individuell ausgerichtetes Seminar durchgeführt werden. Mehr Infos unter https://ifm-business.de/firmen/seminare/recht/rechtliches-forderungsmanagement-593.html

 

 


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