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Controller gesucht in Berlin

Erstellt am 10.02.2016 von ifmadmin in Kategorie(n): Business News

IHK Fachkräftemonitor Berlin belegt: Zu wenig Fachkräfte im Bereich Rechnungswesen, Controlling und Revision

Der IHK Fachkräftemonitor Berlin ermittelt die konkrete Fachkräftesituation in den verschiedenen qualifizierten Berufsgruppen. Zusätzlich erstellt er eine Prognose für die Zukunft und gibt Antwort auf die Frage, wie sich der Fachkräftebedarf im Verhältnis zum Fachkräfteangebot entwickelt. Damit gibt der Fachkräftemonitor Auskunft über Einstellungschancen und Zukunftssicherheit eines Berufsbildes.

Im Bereich Rechnungswesen, Controlling und Revision ermittelte der IHK Monitor einen hohen Bedarf an Fachkräften für das laufende Jahr 2016. Es fehlen bereits 16% an qualifizierten Bewerbern. Die Prognose für 2020 besagt, dass die Lücke noch größer wird. Rein rechnerisch, kommen dann auf zehn freie Stellen acht Bewerber. Gute Aussichten für Sie als Berufseinsteiger.

Controlling erfasst, bewertet und optimiert mit Blick auf das Ziel

Grundsätzlich gilt die oberste aller Kaufmanns-Regeln „Umsatz ist nicht gleich Gewinn“. Unternehmen, die diese Regel nicht beachten, können schnell finanziell scheitern. Denn der Umsatz hat eine nur sehr begrenzte Aussagekraft über den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Daher konsolidieren sich viele Unternehmen in Phasen langsameren Wirtschaftswachstums bei gleichzeitig hohem Konkurrenzdruck, indem sie ihr Controlling ausbauen.

Grundlage von Controlling ist das Wissen über Buchführung sowie Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)

Zugegeben ein Händchen für Zahlen ist wichtig, wenn man seine berufliche Zukunft im Controlling sieht. Controlling besteht jedoch nicht nur aus Rechnerei und ist auch nicht mit dem deutschen Wort Kontrolle vollständig erklärt. Controlling ist ein permanenter Prozess mit dem Ziel zu optimieren. Hierzu werden laufend Zahlen erfasst (Buchführung) und in Beziehung gesetzt (Kosten- und Leistungsrechnung). Dadurch erhält man sogenannte Kennzahlen, die Abweichungen vom Ziel erkennbar und bewertbar machen. Diese werten Controller und formuliert entsprechende Empfehlungen für wichtige Managemententscheidung.

Kompetenzaufbau in zwei Schritten:

Controlling I 

Lernen Sie im Rahmen der einmonatigen IFM-Weiterbildung Controlling I alle notwendigen Grundlagen. Im Zentrum steht das Wissen, woher Sie als Controller die notwendigen Daten und Zahlen beziehen und wie diese Zahlen entstehen. Dazu gehört auch Wissen über die gesetzlich verankerten Bewertungs- und Bilanzierungsgrundsätze zur Erstellung einer Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnungen. Desweiteren erarbeiten Sie sich einen tiefen Einblick in die Begrifflichkeiten der Kosten- und Leistungsrechnung, damit sie über die Kompetenz verfügen, die verschiedenen Kostenarten, Kostenträger und Kostenstellen zu unterscheiden und zu ermitteln.

Controlling II

Die einmonatige IFM-Weiterbildung Controlling II baut auf das Erlernte von Controlling I auf. Lerninhalte sind drei Schwerpunkte: Unternehmensplanung und Budgetierung, Berichtswesen sowie die Beratungsaufgabe eines Controllers zur Steuerung der unternehmerischen Aktivitäten.

So werden Sie darauf vorbereitet, wichtige Kennzahlen, die das Rechnungswesen allein nicht hergibt, zu entwickeln und eigenständig ein für das Management entscheidungsrelevantes Berichtswesen, aufzubauen. Sie lernen die Informationen zu bewerten, zu interpretieren und Empfehlungen auszusprechen.

Verantwortungsvoll, vielseitig und mit Zukunft

Gerne klären wir mit Ihnen gemeinsam, ob der Weg in das Controlling für Sie eine attraktive berufliche Perspektive ist und beraten Sie zu allen Fragen in Bezug auf die Lerninhalte und Kompetenzbereiche.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin.

Wir nehmen uns Zeit für Sie.



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