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Unternehmen in Berlin und Brandenburg können auf betriebliches Gesundheitsmanagement kaum noch verzichten.

Erstellt am 18.03.2016 von ifmadmin in Kategorie(n): Business News

Es sind zwei Zahlen, die Unternehmer und Geschäftsführer aufhorchen lassen und sie überzeugt, dass die Einstellung eines eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagers eine lohnenswerte Investition ist:

                 –  die jährlich stark ansteigenden Kosten für Lohnfortzahlungen im  Krankheitsfall
                 –  der hohe durchschnittliche Krankenstand

Es mag hart klingen, ist jedoch in den Betrieben Realität: kranke Mitarbeiter kosten dem Unternehmen sehr viel Geld. Der Aufbau eines eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist daher eine lohnenswerte Investition. BGM fördert die Gesundheit der Mitarbeiter und sichert so die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens.

Kostenzunahme bei krankheitsbedingter Lohnfortzahlung

Durch die Fortzahlung der Entgelte in den ersten Krankheitswochen, entstanden den Unternehmen in 2014 Kosten in Höhe von 50 Milliarden. Im Jahr 2013 waren es noch „nur“ 46,9 Milliarden.

Diese Kosten lassen die Arbeitskosten in die Höhe schnellen und reduzieren die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Krankenstand in Brandenburg und Berlin liegt weit über dem Bundesdurchschnitt

Der Vergleich zeigt, dass der Krankenstand in 2015 so hoch war wie seit 16 Jahren mit nicht mehr. Bundesweit betrug er durchschnittlich 4,1%.

Den traurigen Rekord im Ländervergleich hält Brandenburg mit einer Krankenquote von 5,1%. Die Hauptstadt Berlin bewegt sich mit 4,4% im oberen Mittelfeld.

Zahlen, die den Handlungsbedarf in der Region Berlin/Brandenburg belegen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine lohnenswerte Investition, die sich auszahlt

Das Ziel von betrieblichem Gesundheitsmanagements ist es, durch Aufklärung, Vorsorge und Präventionsangeboten die Bilanz der Fehlzeiten positiv zu beeinflussen.

Im Rahmen der zweimonatigen IFM-Weiterbildung „Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in“ lernen Sie als Teilnehmer, den Unterschied zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) kennen und erarbeiten sich das gesamte notwendige Fachwissen zu den rechtlichen und medizinischen Grundlagen, den Handlungsfeldern von Gesundheitsförderung sowie den Phasen des BGM Prozesses.

Sie erfahren, mit welchen Maßnahmen und Instrumenten, Sie im Betrieb gesundheitsrelevante betriebliche Belastungen senken können und wie Sie mittels Aufklärung und Präventionsangeboten das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter im beruflichen wie im privaten Leben stärken können.
Im Rahmen einer Fallstudie vertiefen Sie Ihr Wissen praxisnah. Die erfolgreich bestandene Abschlussprüfung belegt Ihrem zukünftigen Arbeitgeber Ihre soziale und fachliche Kompetenz.

(Quellen: Tagesspiegel vom 16.03.2016 / Gesundheitsreport DAK 2016/ Länderübergreifender Gesundheitsbericht GKV Versicherte 2015)



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