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Darf man beim eigenen Lebenslauf mogeln oder sollte man bei der Wahrheit bleiben?

Erstellt am 10.10.2016 von Christine Wackernagel in Kategorie(n): Business News

Mit diesem Thema beschäftigte sich die letzte Folge der Sendung was! des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB), der zum Dreh zu Gast beim IFM war

Inwieweit darf man bei der Jobsuche den eigenen Lebenslauf ein wenig aufwerten, was ist erlaubt und wo betritt man dagegen eine Grauzone?

Insbesondere wenn der eigene berufliche Werdegang unterbrochen ist und sich Lücken auftun, z.B. bedingt durch längere Krankheit, Pflegezeiten, Erziehungszeiten oder andere persönliche Gründe, ist guter Rat oft teuer.

Nicht immer verläuft der berufliche Werdegang so geradlinig, wie einem Karriereportale, Freunde und Medien nur zu oft weismachen wollen. Viele Menschen, die sich abseits der klassischen Karrierewege bewegen, verlieren dann oftmals den Mut, sich zu bewerben, greifen zu unlauteren Tricks oder verzagen ganz.

Im Beitrag des RBB kamen erfahrene Trainer und Karrierecoaches zu Wort, die beim IFM Institut für Managementberatung lehren und coachen. Aber auch Personaler gaben Tipps zu diesem Thema, die sie Bewerbern an die Hand geben.

Menschen, die auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen oder einem Wiedereinstieg sind, haben z.B. beim Institut für Managementberatung die Möglichkeit, zunächst in einem Karrierecoaching, die eigene Situation zu reflektieren und mit Hilfe eines ausgebildeten Coaches die eigenen Ziele herauszuarbeiten. Das Karrierecoaching findet als individuelles Einzelcoaching statt. Im Anschluss besteht dann auch die Möglichkeit, eine gezielte Weiterbildung zur Erweiterung und Aneignung von Fachkenntnissen zu beginnen.

Für den knapp 10-minütigen Beitrag, der im Rahmen der Sendung was! im RBB am 28.09.2016 ausgestrahlt wurde, war der Sender mit einem Kamerateam vor Ort in unserem Seminarzentrum in Berlin Charlottenburg.

Angerückt mit viel Equipment campierte das Drehteam zeitweilig im Flur unseres Instituts, auf der Suche nach passenden Bildern und  Interviewpartnern. Unsere Teilnehmer mussten zwar zuweilen über diverse Technik und Redakteure hinübersteigen, zeigten aber viel Verständnis und Humor für diese außergewöhnlichen Gäste. Zumal das Thema hochspannend und aktuell für alle Weiterbildungs- und Coachingteilnehmer unseres Instituts ist. 

So wurden aus dem geplanten einstündigen Dreh dann doch knapp 5 Stunden. Es gab viele spannende Eindrücke und es war schwer, eine Auswahl in Bezug auf das gedrehte Material zu treffen. Der RBB plant eventuell einen weiteren Beitrag, es bleibt also spannend.



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